Gute Pflege ist ein Menschenrecht

Redaktion am 15. Februar 2012

Bündnis für GUTE PFLEGE

Bündnis für GUTE PFLEGE gegründet

Berlin, 14. Februar 2012. „Wir können und wollen die Situation in der Pflege nicht mehr länger hinnehmen“, erklären das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker, DGB Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach und der Präsident des Sozialverbandes Deutschland Adolf Bauer im Namen der zehn Partner aus Selbsthilfe und Verbrauchervertretungen, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften und Berufsverbänden im Rahmen ihrer heutigen Pressekonferenz zur Gründung des Bündnisses für GUTE PFLEGE.
Ziel des Bündnisses ist es, die Situation der pflegebedürftigen sowie pflegenden Menschen in Deutschland zu verbessern. » Den ganzen Beitrag lesen…

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Ev. Johanneswerk Bielefeld berät NRW-Gesundheitsministerin

Redaktion am 5. Februar 2012

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Barbara Steffens diskutiert über Erfahrungen und Konzepte der Altenhilfe

Ministerin Steffens im Johanneswerk - Foto: Christian Weische
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NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens informierte sich bei Dr. Ingo Habenicht (r., Vorstandsvorsitzender Johanneswerk) und Dr. Bodo de Vries (stellv. Vorstandsvorsitzender) über die Erfahrungen des Ev. Johanneswerks.
Foto: Christian Weische

Bielefeld (JW). Wie kann man die Zukunft der Altenpflege gestalten? Um über die Erkenntnisse und Impulse eines großen Trägers zu diskutieren, besuchte NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens am Freitag das Ev. Johanneswerk an seinem Hauptsitz in Bielefeld. Das diakonische Unternehmen, das in ganz NRW etwa 3.500 Bewohner in stationären Einrichtungen betreut sowie 1.500 Menschen in acht Wohnprojekten ambulant versorgt, bringt seine Erfahrungen bei einer geplanten Novellierung des Wohn- und Teilhabegesetzes ein.

Lesen Sie den ganzen Beitrag Johanneswerk berät NRW-Gesundheitsministerin im BLiCKpunkt – Die Stimme der Senioren

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Wenn das Herz aus der Reihe tanzt

Redaktion am 5. Februar 2012

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Herzrhythmusstörungen können mit Magnesiummangel in Zusammenhang stehen

Foto: djd/panthermedia.net
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Wer seinem Herzen etwas Gutes tun möchte, achtet auf eine magnesiumreiche Ernährung mit Gemüse, Obst und Nüssen.
Foto: djd/panthermedia.net

Etwa 80 Mal in der Minute, rund 100.000 Mal am Tag: Wie ein Uhrwerk schlägt das menschliche Herz in regelmäßigem Takt und versorgt alle Organe mit Sauerstoff. Wie wichtig der gleichmäßige Rhythmus des Lebensmuskels ist wird vielen erst bewusst, wenn Unregelmäßigkeiten auftreten. Während einzelne Extraschläge oft harmlos sind, gibt länger anhaltendes Herzstolpern berechtigten Anlass zur Sorge. Denn Herzrhythmusstörungen können den Herzmuskel – je nach Vorerkrankung der Patienten – deutlich schwächen.
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Gut geschützt im Herbst des Lebens

Redaktion am 20. November 2011

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Für Senioren ändert sich auch der Versicherungsbedarf

Umzug ins Seniorenheim - Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen
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Die private Haftpflicht ist die wichtigste Schadensversicherung überhaupt. Sie darf auch dann auf keinen Fall gekündigt werden, wenn der Versicherungsnehmer seinen Haushalt auflöst und ins Seniorenheim umzieht.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Mit dem Eintritt ins Rentenalter ändert sich
vieles – auch in Sachen Versicherungen.
Einige Policen wie etwa die Berufsunfähigkeitsversicherung werden jetzt überflüssig, auf andere Absicherungen sollte man dagegen auf keinen Fall verzichten.

Die Haftpflicht ist ein Muss

Ein absolutes Muss bleibt auch für Senioren die private Haftpflichtversicherung. Wie alle anderen Bürger haften auch ältere Menschen mit ihrem gesamten Vermögen für Schäden, die sie anderen fahrlässig zufügen. Sie darf auch dann nicht gekündigt werden, wenn der Versicherungsnehmer seinen Haushalt auflöst und ins Seniorenheim umzieht. Denn mit dem Umzug werden Senioren nicht automatisch bettlägerige Pflegefälle. “Solange ältere Menschen noch mobil sind, aber auch wenn sie eventuell bei zunehmender Demenz oder einer Alzheimer-Erkrankung nicht mehr Herr ihrer Sinne und Gedanken sind, können sie in Situationen geraten, in denen sie anderen Personen Schaden zufügen”, warnt Dieter Sprott von den Ergo Direkt Versicherungen.
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Endspurt beim altersgerechten Umbau

Redaktion am 20. November 2011

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Förderung nur noch bis Ende 2011 möglich

Broschüre: Ratgeber Modernisieren - Deutsche Seniorenliga
DSL Broschüre:
Ratgeber Modernisieren

Bonn – Eigenheimbesitzer, die einen altersgerechten Umbau ihrer Immobilie planen, sollten sich sputen. Im aktuellen Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2012 sind keine Mittel für das beliebte Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) „Altersgerecht Umbauen” vorgesehen. „Immobilieneigentümer, die die bis Ende 2011 befristete Förderung noch nutzen wollen, sollten deshalb jetzt aktiv werden”, rät Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga. Denn vor Beginn der Umbaumaßnahmen müssen alle Förderanträge eingereicht sein.
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Mit dem Alter steigt das Risiko

Redaktion am 18. November 2011

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Über 40.000 Senioren hatten 2010
einen Unfall im Straßenverkehr

Professionelle Hilfe - Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe
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Nach einem Unfall ist häufig professionelle Hilfe nötig.
Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe

Wenn Hören, Sehen und die Koordinationsfähigkeit bei Senioren nachlassen, dann steigt das Unfallrisiko. Besonders Stürze mit Knochenbrüchen, aber auch Unfälle im Verkehr – und sei es als Radfahrer oder Fußgänger – sind gefürchtet. Allein 2010 sind 40.502 Personen ab einem Alter von 65 Jahren im Straßenverkehr verunglückt. Das waren zwar 9,3 Prozent weniger als 2009 – aber immer noch eine erschreckend hohe Zahl.

Es ist wichtig, rechtzeitig dafür zu sorgen, dass bei einem Unfall eine maßgeschneiderte Versicherung die Folgen wenigstens finanziell ausgleicht. Sie sollte nach einem Unglück etwa die erhöhten laufenden Kosten für eine Haushaltshilfe, aber auch Ratenkredite und Beiträge für Sparpläne decken. Wichtig kann auch ein Krankenhaustagegeld sein, das es zum Beispiel dem Partner oder der Partnerin ermöglicht, die regelmäßigen Besuche im Krankenhaus zu finanzieren.
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Versorgungslücken bei Demenz-Patienten

Redaktion am 12. November 2011

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Betreuungsleistungen der Pflegeversicherung zu niedrig

Demenz-Patienten - Foto: Gerd Altmann / pixelio.de
Versorgungslücken bei Demenz-Patienten.
Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

Frankfurt – Die Zahl der pflegebedürftigen Patienten mit Demenz wächst. Schon 2030 rechnen Experten in Folge des demographischen Wandels mit rund zwei Millionen Demenzerkrankten in Deutschland. Eine geeignete Vorbeugung oder ein Weg der Heilung für die Krankheit Demenz wurde auch im Zuge des medizinischen Fortschrittes bis heute nicht gefunden. Ein Großteil der an Demenz erkrankten Pflegebedürftigen wird im Kreis der Familie gepflegt. Eine aufopferungsvolle Aufgabe, die besonders zeit- und kostenintensiv ist. Bei fortgeschrittener Demenz ist eine tägliche Betreuung von über zehn Stunden keine Seltenheit.
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Demografische Entwicklung

Redaktion am 6. November 2011

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Die Wahrscheinlichkeit, ein Pflegefall zu werden, wächst

Demografische Entwicklung - Foto: S: Hofschlaeger / pixelio.de
Demografische Entwicklung
Foto: S: Hofschlaeger / pixelio.de

Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wächst rasant. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes beziehen zurzeit mehr als 2,4 Millionen Menschen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Das sind 322.000 mehr als vor zehn Jahren. Damit setzt sich ein Trend fort, der sich in den nächsten Jahren noch verstärken wird: Die Menschen werden immer älter und damit wächst die Wahrscheinlichkeit im Laufe seines Lebens zu einem Pflegefall zu werden.
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Mobilität ist keine Frage des Alters

Redaktion am 22. Oktober 2011

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Vibrationstraining kann Muskelschwäche vorbeugen

Vibrationstraining - Foto: djd/Novotec Medica
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Auch in hohem Alter kann mit gezieltem Training die Muskulatur aufgebaut werden.
Foto: djd/Novotec Medical

Wenn Kinder stürzen, ist der Vorfall meist schnell wieder vergessen. Doch geschieht dies im Alter, bleiben oft schwerwiegende Folgen zurück: Platzwunden, Hüft- und Oberschenkelhalsfrakturen sowie Angst vor drohendem Mobilitätsverlust. Ein Drittel aller Menschen über 65 Jahre stürzt mindestens einmal im Jahr. Vor allem Personen mit Gleichgewichtsstörungen oder Muskelschwäche sind davon betroffen. Muskelschwäche ist auch ein Auslöser für eine weitere unangenehme Erscheinung, die sich im Alter häuft: Harninkontinenz. Beim Lachen, Husten oder Tragen von schweren Gegenständen geht unwillkürlich Harn ab und bringt die Betroffene nicht selten in eine peinliche Lage.
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Pflegeversicherung

Redaktion am 21. September 2011

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Hohe Anforderungen für die Betreuung im Familienkreis

Pflegeversicherung - Foto: DFV Deutsche Familienversicherung AG
Private Vorsorge ist unverzichtbar.
Foto: DFV Deutsche Familienversicherung AG

Frankfurt – Pflege und Betreuung werden immer wichtiger, denn die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wächst rasant. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes beziehen mehr als 2,4 Millionen Menschen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Das sind 322.000 mehr Leistungsbezieher aus der gesetzlichen Pflegeversicherung als vor zehn Jahren. Damit setzt sich ein Trend fort, der sich in den nächsten Jahren noch verstärken wird: Die Menschen werden immer Älter und damit wächst die Wahrscheinlichkeit im Laufe seines Lebens zu einem Pflegefall zu werden und auf Pflege und Betreuung angewiesen zu sein.
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